"Keine Straße ist lang mit einem Freund an der Seite."
Sprichwort aus Japan
Freitag, 30. Juli 2010
Donnerstag, 29. Juli 2010
Mittwoch, 28. Juli 2010
Donnerstag, 8. Juli 2010
Montag, 5. Juli 2010
Urlaub
An Faulheit kann man sich gewöhnen.
Vom Urlaub kriegt man nie zuviel.
Da muss man nicht vor Arbeit stöhnen.
Man ändert seinen Lebensstil.
Man fernseht lang - bis in die Puppen.
Und schläft sich wieder richtig aus.
Man nimmt sich Zeit, wenn Sterne schnuppen.
Und sitzt in seinem Schneckenhaus.
Der Alltag geht an uns vorüber.
Es kratzt schon der drei-Tage-Bart.
Doch Stress und auch das Lampenfieber,
die bleiben uns zum Glück erspart.
Das Soll, das Muss und die Verpflichtung,
die ruhen auf dem Altenteil.
Es fehlt uns nämlich eine 'Dichtung'.
Wir frönen unsrem Seelenheil.
Doch irgendwann, da schlägt die Stunde.
Der Jahresurlaub aufgezehrt.
Man gongt dich in die nächste Runde.
Der Wermutsbecher wird geleert.
© Roman Herberth
An Faulheit kann man sich gewöhnen.
Vom Urlaub kriegt man nie zuviel.
Da muss man nicht vor Arbeit stöhnen.
Man ändert seinen Lebensstil.
Man fernseht lang - bis in die Puppen.
Und schläft sich wieder richtig aus.
Man nimmt sich Zeit, wenn Sterne schnuppen.
Und sitzt in seinem Schneckenhaus.
Der Alltag geht an uns vorüber.
Es kratzt schon der drei-Tage-Bart.
Doch Stress und auch das Lampenfieber,
die bleiben uns zum Glück erspart.
Das Soll, das Muss und die Verpflichtung,
die ruhen auf dem Altenteil.
Es fehlt uns nämlich eine 'Dichtung'.
Wir frönen unsrem Seelenheil.
Doch irgendwann, da schlägt die Stunde.
Der Jahresurlaub aufgezehrt.
Man gongt dich in die nächste Runde.
Der Wermutsbecher wird geleert.
© Roman Herberth
Sonntag, 4. Juli 2010
Samstag, 3. Juli 2010
Heribert Faßbender:
Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
Marcel Reif:
Ich will nicht parteiisch sein, aber: Lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft.
Klaus Lufen:
Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.
Gerhard Delling:
Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.
Johannes B. Kerner:
Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
Werner Hansch:
Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
Marcel Reif:
Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
Heribert Faßbender:
Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.
Wilfried Mohren:
Auch die Schiedsrichter-Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen.
Paul Breitner:
Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.
Marcel Reif:
Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
Marcel Reif:
Ich will nicht parteiisch sein, aber: Lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft.
Klaus Lufen:
Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.
Gerhard Delling:
Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.
Johannes B. Kerner:
Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
Werner Hansch:
Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
Marcel Reif:
Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
Heribert Faßbender:
Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.
Wilfried Mohren:
Auch die Schiedsrichter-Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen.
Paul Breitner:
Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.
Marcel Reif:
Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
Freitag, 2. Juli 2010
Mal was lustiges heute Morgen....
Ein Softwareingenieur (Programmierer) und seine Frau...
Sie: "Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt
gehen und eins holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit."
Er: "Klar Schatz, mach ich!"
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei...
Sie: "Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?“
Er: "Sie hatten Eier."
Eins ist sicher, Er hat alles richtig gemacht.
Ein Softwareingenieur (Programmierer) und seine Frau...
Sie: "Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt
gehen und eins holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit."
Er: "Klar Schatz, mach ich!"
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei...
Sie: "Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?“
Er: "Sie hatten Eier."
Eins ist sicher, Er hat alles richtig gemacht.
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